Auf der Suche nach Nahrung legte der Eisbär mehr als 500 km zurück, bevor er wieder in die Wildnis ausgewildert wurde

Auf der Suche nach Nahrung legte der Eisbär mehr als 500 km zurück, bevor er wieder in die Wildnis ausgewildert wurde

Aufgrund der Schneeschmelze und des Nahrungsmangels agieren Eisbären hektisch.

Auf der Suche nach Nahrung reiste dieser Bär fast 500 km von der Karasee nach Norilsk.

Sie zeigte gegenüber niemandem besondere Wut. Glücklicherweise kam aus diesem Grund niemand auf die Idee, sie zu erschießen.

Das Tier wurde nun eingefangen und in den Zoo gebracht. Die Bärin wird an diesem Ort bleiben, während die Tierärzte sich um ihre Genesung kümmern.

Schließlich war das Tier von einem so heftigen Marsch erschöpft.

Diejenigen, die die Bärin beobachteten, stellten fest, dass sie Schwierigkeiten beim Gehen hatte.

Auf der Suche nach Nahrung stolperte sie von Mülltonne zu Mülltonne.

Die Tierärzte stellten fest, dass der Müll, den sie zu sich nahm, ihre Darmfunktion stark beeinträchtigte.

Um sein Verdauungssystem nicht zu belasten, durfte der Bär zunächst eine kleine Menge davon verzehren.

Allerdings wurde nach und nach mehr Essen ausgegeben. Nach Angaben der Zoobeamten knurrte das Biest, wenn sich Menschen näherten. Das ist typisch vom Konzept her. Dadurch ist der Bär nicht ängstlich.

Nachdem der Körper eines Wildtiers repariert wurde, wird es wieder an seinen ursprünglichen Platz gebracht.

Wir hoffen, dass der Bär sich weiterhin ausreichend ernährt und den Kontakt mit Menschen so weit wie möglich vermeidet.

Es wäre besser, sich ihnen nicht zu nähern, das sollte sie tun. Denn beim nächsten Mal kann alles schief gehen.